Die Kapverdischen Inseln

15 Inseln im Atlantik mit atemberaubendem Gebirgspanorama, gastfreundlichen Menschen und traumhaften Stränden - so unerschlossen wie einst die Kanaren!

Die Kapverdischen Inseln sind eine Gruppe von 9 bewohnten und einigen unbewohnten Inseln im Atlantik nur etwa 90 Flugminuten südlich der Kanaren. Ganzjährig angenehme Temperaturen von 24-30°C bei einer lauen Meeresbrise und nur sehr seltenen Regenfällen machen das Klima auf den Inseln für Touristen ideal. Gerade die grünste Insel des Archipels - Santo Antão - gilt als noch unentdecktes Wanderparadies, ähnlich wie La Gomera auf den Kanaren vor zwei Jahrzehnten. Auch die Vulkaninsel Fogo besticht durch faszinierende Landschaften, den größten zusammenhängenden Wald auf den Kapverden, der riesigen Caldeira (Kraterebene) und dem einzigen noch aktiven Vulkan des Archipels - dem Pico de Fogo (2.829 m). Auch hier gibt es - neben dem Aufstieg zum Gipfel - viele atemberaubende Wandermöglichkeiten. Sao Filipe, der Hauptort der Insel, gilt als das schönste Koloniale Städtchen der gesamten Kapverden.

Bis 1975 waren die Inseln portugiesische Kolonie, heute sind sie eine unabhängige Republik mit etwa 450.000 Menschen. Ein Schmelztiegel verschiedener Volksgruppen, was besonders in Musik und Tanz, aber auch in der freundlichen, respektvollen Art des Umganges zum Ausdruck kommt. Die Kapverdianer leben vor allem von der Landwirtschaft und vom Fischfang. Der Tourismus wird in den kommenden Jahren bei dem vorhandenen Potential immer wichtiger werden.

Cabo Verde - so heißt die Inselgruppe in der Landessprache Portugiesisch - ist ein Inselparadies mit beeindruckenden Landschaftsszenerien und vielfältiger Kultur. Eine Mischung aus portugiesisch-kolonialen Einflüssen und afrikanischer Exotik, gemischt mit brasilianischer Lebensfreude, gibt den Inseln ein besonderes Flair.

Die Inselgruppe teilt sich in die dem Wind zugekehrten Inseln (Barlavento) und die dem Wind abgewandten Inseln (Sotavento) auf. Zu den Barlavento-Inseln zählen Santo Antão, São Vicente, São Nicolau, Santa Lucia, Sal und Boavista sowie die kleineren unbewohnten Inseln Branco und Raso. Die Sotaventos sind Sao Tiago (Santiago), Maio, Fogo und Brava sowie die kleinen unbewohnten Inseln Rei und Rombo.

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